ARIAN Zauberkunst ganz nah - Lachen, Staunen und Ihre Gäste spielen mit ...
ARIANZauberkunst ganz nah -Lachen, Staunen und Ihre Gäste spielen mit ...

ARIAN - Zauberer Freiburg

Zauberer für Firmenfeier, Weihnachtsfeier, Geburtstag...

Mit ARIAN erleben wir mit jahrhundertealter Zauberkunst das, was manch andere tatsächlich zu tun vorgeben: Die Zukunft erkennen, mit Geisteskraft Materie beeinflussen oder Gedankenlesen, das heute sogar ernst gemeinter Bestandteil von Seminaren für Manager geworden ist. Ob Sie ARIAN als Zauberer zur Firmenfeier, Weihnachtsfeier, Hochzeit oder zum Geburtstag buchen, Sie und Ihre Gäste glauben Dinge zu erleben, die es eigentlich gar nicht gibt. Zaubern Sie lachende Gesichter mit ARIAN !


ARIAN, Zauberer Freiburg, tätig in ganz Südwestdeutschland, internationaler Preisträger und deutscher Vizemeister der Zauberkunst in der Sparte Illusionen, demonstriert als Experte der Täuschungskunst erfrischend kurzweilig unsere vermeintlich zuverlässige Wahrnehmung: Ob in 20 Minuten Zauberspass für jede Gesellschaftsfeier – oder mit Illusionen von Tisch zu Tisch. Mit Kleinkunst jenseits unseres Vorstellungsvermögens durch Gedankenlesen, Vorhersagen und Suggestionen läßt ARIAN Ihre Gäste lachen und staunen.


Mit der Kunst des Zauberns möchte ARIAN auf vergnügliche Weise anregen, dass der Suchende die Lösung für Unerklärliches eher im Bereich der wunderbaren Täuschung als in den Sphären des Übersinnlichen und der Wunder vermuten sollte
 

Zauberkunst - alles nur ein Trick?

So täuschen Zauberer wirklich

Fred Kaps, Weltmeister der Zauberkunst (1961), auf der Bühne vor vierhundert Zauberkollegen anlässlich eines Fachkongresses: Die brennende Zigarette durchdringt sichtbar in seinen Händen spiel­erisch und mühe­los ein anscheinend unverehrtes Seidentuch - natürlich ohne Brandspuren. Tosender Beifall. Kein Zauberkünstler kann das geheime Hilfsmittel bemerken, das bei diesem Standard­effekt normalerweise zum Einsatz kommt und das jeder Zauberer kennt. Obwohl tatsächlich jeder Anwesende diesen Trickverlauf zu kennen glaubt, hat niemand eine Ahnung, wie Fred Kaps die sicht­bare Durchdringung der Materie so sauber möglich macht, ohne dass auch nur ein Fachkollege die Handhabung des bekannten Hilfsmittels wahrnimmt. Eine perfekte Illusion – für diese Zielgruppe.


Und das Geheimnis? Es gab kein geheimes Hilfsmittel, auf das sich die Aufmerksamkeit des Fachpublikums der Zauberkünstler richtete. Keiner hätte ihm und sich die „Frechheit“ zugetraut: Er hatte schlicht einen kleinen, im Stoffmuster versteckten Schlitz in der Tuchmitte. Jeder Laie wäre vielleicht auf diese nahe­liegendste Lösung gekommen, doch für Zauberer, deren Annahmen aufgrund ihres bisher üblichen Trickwissens festgeschrieben waren, be­deutete diese „saubere Durchdringung“ ein kleines Wunder. Ein simpler Trick oder geniale Zauberkunst?


Was zeigt dieses Beispiel? Der eigentliche „Trick“ ist unwichtig. Ob einfach oder schwierig entscheidet nicht über den Erfolg. Das, was wirklich die Täuschung, die ZauberKUNST ausmacht, ist nicht die Trickhandlung selbst, sondern die Assoziation, die „Geschichte“, die beim jeweiligen Zuschauer abläuft.


Fast jeder Außenstehende und Zauberanfänger überschätzt den Stellenwert des „Tricks“ - gemeint ist die Trickhandlung, die Methode, mit der ein bestimmter Effekt erzielt wird. Dazu gehört auch die weit verbreitete Ansicht, Zauberkunst beruhe im wesent­lichen auf Fingerfertigkeit. Die Vorgänge, mit denen Zauberkünstler nachhaltig Wirkung erzielen, sind vielfältiger und wesentlich subtiler. So beruht die Zauberkunst letztlich nicht auf Sinnestäuschung und Trickhandlungen. Sie sind eine wichtige Hilfe, dem Zuschauer be­stimmte Annahmen und damit korrespondierende Erwartungen nahezulegen. Wir staunen eben nicht, weil unsere Sinne ver­sagen. Wir staunen, weil etwas geschieht, das mit unseren Vermutungen und Erwartungen zusammenprallt (J.A. Alt). Wie unser Eingangsbeispiel mit Fred Kaps zeigt: Ist die ursprüngliche Annahme falsch, läuft die Täuschung durch hypothesengeleitete Wahrnehmung von allein.


Warum ist das so? Unser Verstand will nicht wahr haben, dass etwas passiert, was unserer Erwartung zuwider läuft. So tun wir alles, um unsere einmal gelegte Annahme zu stützen. „Menschen benutzen ihre Denk­fähigkeit, um im Recht zu bleiben“ (Edward de Bono). Um uns im täglichen Leben zurecht zu finden, verlassen wir uns auf die einmal getroffenen Annahmen. Sonst müssten wir jeden Tisch, Stuhl und andere Gegenstände ständig erneut überprüfen. Das ist unmöglich. So begleitet uns Täuschung auch im Alltag auf Schritt und Tritt. Der Beweis: Die Ent-Täuschung erleben wir alle hin und wieder bewusst als Folge.


Nun könnte man meinen, durch Logik ließe sich jede Täuschung von vornherein entlarven. Doch je ausgeprägter unsere Denkfähigkeit, desto eher kann auch zu jeder beliebigen Annahme ein möglicher Wahrheits­gehalt konstruiert werden. Ein Teufelskreis. Je höher der Grad der Vorbildung und des Wissens, desto eher steigen auch die Möglichkeiten zur Selbsttäuschung (A. Adrion). Eine Erfahr­ung, die jeder Zauberkünstler bestätigen kann: Der Intellektuelle lässt sich mit der Kunst des Zauberns oft leichter täuschen als das schlichte Gemüt.


Die Zauberkunst demonstriert offen, was uns stets latent begleitet: Die Begrenztheit unserer eignen Wahrnehmungsfähigkeit. Und nebenbei: Es darf nicht vergessen werden, dass wir bei allem, was unser Inneres betrifft, den gleichen Illusionen und Täuschungen unterworfen sind, wie bei der Wahrnehmung der Dinge und der Mitmenschen.“ (José Ortega y Gasset) Wir können der Täuschung nicht entfliehen.


Die Zauberkunst hält uns einen Spiegel vor. Sich daran zu erfreuen heißt folglich auch, über seine eigene vermeintlich zuverlässige Wahrnehmung zu lachen und zu staunen. Aber das kann nicht jeder. Dann hilft nur der Trost: „Alles nur ein Trick.“

 

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